Haben Sie Schmerzen in den Knien, in der Schulter, der Hüfte oder in den Fußgelenken?

Schmerzbekämpfung auf ganz natürlichem Wege – oder was sich
hinter jedem Ei  in Ihrem Kühlschrank verbirgt…

Wenn Sie morgen ein Ei zum Frühstück essen, heben Sie die Schale auf und werfen Sie einen Blick hinein – Sie werden die dünne Doppelschicht einer Membran erkennen.

Wissen Sie auch wofür die gut ist ? –

Nun, diese fast unsichtbare Schicht kann tatsächlich der perfekte „Stoßdämpfer“ der Natur sein  – die Wissenschaftler nennen sie Eierschalen-Membran  –  mit ihrem
Polster schützt sie den empfindlichen Inhalt des Eis vor unbeabsichtigten Stößen und Erschütterungen. Dabei ist sie unglaublich fest und trotzdem sehr elastisch.
Wissenschaftler fanden außerdem heraus, dass die Eierschalen-Membran eine Menge
starker natürlicher Stoffe enthält, einschließlich Hyaluronsäure.

Warum Sie zur Behandlung Ihrer Gelenkschmerzen keine Chemie-Bomber brauchen, sondern…

Wild Rosella (australische Hbiskusart)
Diese Pflanze wächst in den australischen Tropen. Die wohlschmeckende Frucht
wird oft als Marmelade verarbeitet.
Allerdings werden dabei oft die wertvollen besten Teile: nämlich die medizinischen lätter, vernachlässigt.
In diesen sehr schönen Blütenblättern sind aber die besten Stoffe enthalten,
die bei Gelenkschmerzen helfen können – außerdem wirken sie entzündungshemmend
und antioxidativ.

Australische Myrte
Diese Pflanze zeichnet sich durch die folgenden Merkmale aus: sie hat einen
würzigen Duft, wird bis zu 3 Meter hoch, trägt dunkelgrüne Blätter, weiße
Blüten und schwarzviolette Beeren. Im Sommer werden die Blätter gesammelt und
weiterverarbeitet.
Diese Heilpflanze wird bei den Aborigines bei Gelenkproblemen eingesetzt – sie
haben eine krampflösende, beruhigende und schmerzstillende Wirkung auf den
Organismus.

Australisches Olivenöl
Dieses Öl ist bekannt für seinen Reichtum an Vitamin E, welches ja freie Sauerstoff-radikale neutralisiert, die bei entzündlichen Gelenkerkrankungen eine zerstörerische Rolle spielen.
Es lindert zudem Schmerzen und was noch wichtiger ist, es drängt die Entzündungen zurück.

Boswellia serrata (indischer Weihrauch
Es ist ein fantastisches Antioxidans – das bedeutet, es hilft die freien Radikale zu beseitigen, die den Gelenkzellen so großen Schaden zufügen-
Es hilft ein ganz bestimmtes Schmerzenzym zu blockieren – das ist von großer
Bedeutung weil dieses Schmerzenzym (5-LOX) sozusagen die chemische „Autobahn“
für Gelenkschmerzen ist.
Boswellia serrata fördert die gesunde Reaktion auf Entzündungen.

Persea Americana (Avacado)
Der Avocadobaum ist immergrün, schnellwüchsig und wächst in warmen, trockeneren
Gebieten. Er hat dunkelgrüne Blätter, die bis zu 45 cm lang werden und  kleine gelb-grünliche Blüten – erst nach ca. 10 Jahren beginnt der Baum Früchte zu tragen.
Das Besondere an dem Avocadobaum ist das hohe Maß von Vitamin D – es spielt in
der Medizin, wie wir wissen, eine wichtige Rolle. Es kann zwar vom Körper selbst
gebildet werden, indem man sich regelmäßig dem Sonnenlicht aussetzt, aber gerade in unseren Breitengraden, scheint die Sonne viel zu selten um den Körper zu einer ausreichenden Vitamin-D-Produktion anzuregen.
Aber gerade bei Gelenkschmerzen ist eine ausreichende Menge an Vitamin D zu haben wichtig, weil ein Mangel die Beschwerden häufig verstärkt.
Wissenschaftlern zufolge kommen Patienten mit chronischen Schmerzen und
rheumatischen Beschwerden mit deutlich weniger Schmerzmittel aus, wenn der
Vitamin-D-Spiegel im Blut normal ist – ein Mangel sei im Winter besonders
häufig, weil Vitamin D zu 80 bis 90 Prozent durch die UV-Strahlen der Sonne in
der Haut gebildet werde.

Kurkuma (Gewürz aus Südostasien)
Curcumin, der Hauptinhaltsstoff, hemmt nachweislich die Synthese der
entzündungs-auslösenden Prostaglandinen (Schmerz-, Entzündungs- und
Fieber-Botenstoff des Körpers).
Dadurch werden Gelenkschwellungen, Morgensteifigkeit der Gelenke oder die
Gehfähigkeit verbessert und zudem wirkt Kurkuma im menschlichen Körper
ebenfalls als Antioxidans, indem die freien Radikale neutralisiert werden.

Piperin
Piperin ist ein pflanzlicher Vitalstoff aus dem schwarzen Pfeffer – auch heute noch ein wichtiger Bestandteil vieler ayurvedischer Kräutermischungen. Sein Gebrauch als Gewürz und in der Gesundheit ist bis ins 6. Jahrhundert vor Chr. dokumentiert.
Es erhöht die Blutzufuhr zum Verdauungstrakt, verringert die Produktion der Magensäure, es sorgt auch für die feinste Verteilung der Inhalte im Magen und
Dünndarm und erhöht die Aktivität von Transportenzymen.
Die Erhöhung der Bioverfügbarkeit ist sehr wichtig für Menschen mit einer
schlechten Nährstoffaufnahme – solche Personengruppen sind z.B. Senioren oder
Personen die eine Fastenkur durchführen.

Hyaluron (Hyaluronsäure)
Hyaluronsäure ist ein entscheidender Baustein für gesunden menschlichen Knorpel.
Hyaluon bildet durch die Verbindung mit Wasser ein Gel, das sehr zäh ist und somit sehr gut die Gelenke „schmieren“ kann.
In jeder Gelenkflüssigkeit ist die Säure übrigens von Natur aus enthalten. Sie bildet einen angemessenen „Puffer“ zwischen den Knorpeln und ist für die Beweglichkeit der Gelenke verantwortlich – wie die Membrane bei Ihrem Frühstücksei  -

Glucosamin und Chondroitinsulfat
Der Internist und Lehrbeauftragter für Sportmedizin an der Universität Gießen
Dr. Grebe sagt: „bei Degenerativer Gelenkerkrankung (DGE) entwickelt sich im
Gelenk was zurück.
Gemeint sind die Knorpel: sie trocknen aus, werden rissig, spröde, dünn und lösen eine Vielzahl weiterer Reaktionen aus – sie alle haben etwas gemeinsam: Schmerzen und Schwellungen…. Vielfach trägt auch ein Mangel an gelenkerhaltenden Vitalstoffen wesentlich zur Knorpelrückbildung bei…“ –und welche Stoffe sind das, Herr Dr. Grebe ?
„Dies sind im Clucosamin- und Chondroitinsulfat… diese Nährstoffe liegen erstmals in einer speziell entwickelten Schichttablette vor, z.B. in taxofit Gelenk plus, das in Drogerien erhältlich ist… sie sind mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen so kombiniert, dass sie wirksam in die betroffenen Gelenke transportiert werden… die Knorpelstruktur lässt sich erheblich verbessern, der Abbau im Gelenkknorpel wird aufgehalten… bestehende Mikro-Verletzungen und Schäden in Gelenken können besser abheilen und teilweise sogar rückgängig gemacht werden.“

Sehr vielversprechende, gut dokumentierte Erfolge werden auch mit einem Aloe Vera Gel mit frischem Orangengeschmack – angereichert mit Chondroitsulfat, Glucosaminsulfat und Methylsulfonylmethan (MSM) erreicht, weil diese natürlichen Substanzen den Bewegungsapparat und den Stoffwechsel  mit zusätzlichen Nährstoffen gut versorgen.

Aber wahrscheinlich werden Sie von Ihrem Hausarzt bei Gelenkschmerzen in den meisten Fällen eines von den chemischen Schmerzmitteln  verschrieben bekommen, die leider immer noch furchtbare Nebenwirkungen haben können – die dann wieder neue Chemiebomber notwendig werden lassen – Ein schrecklicher Teufelskreis beginnt  –
das ist nicht gut und muss auch gar nicht sein.
Da nimmt man etwas ein, um seine Gelenkschmerzen zu bekämpfen und ein paar
Jahre später erkrankt man z. B. an Alzheimer, wie eine Studie aus den USA
hervorgebracht hat  –

Die oben beschriebenen natürlichen Inhaltsstoffe sind alle absolut ohne
Nebenwirkungen – sie lindern nicht nur den Schmerz, sie können viel mehr, weil sie nämlich das Problem bei ihrer Wurzel bekämpfen.
Kurkuma, Weihrauch, Hibiskus, Myrte, Vitamin E aus Olivenöl, Vitamin D aus
Avokado, Piperin, Hyaluron und das Glucosamin – die perfekte natürliche Mischung, die Ihre Gelenke wieder beweglich macht, schmerzhafte Schwellungen zurückgehen lässt und Entzündungen stoppt – und das alles ohne eine Nebenwirkung.

Weiter gehende Informationen, Mischungen und Zusammenstellungen erhalten Sie von
dem Apotheker Ihres Vertrauens.

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Eine Antwort auf Haben Sie Schmerzen in den Knien, in der Schulter, der Hüfte oder in den Fußgelenken?

  1. Jutta Berndt sagt:

    Man könnte aber auch von VitaSanotec die GelenkPlus-Kapseln nutzen, da hat man dann folgende Inhaltsstoffe bereits abgedeckt : Kurkuma, Weihrauch, Hibiskus, Myrte, Vitamin E aus Olivenöl, Vitamin D aus Avokado, Piperin, Hyaluron.
    Glukosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat (für den Knorpelstoffwechsel) findet man dort im BestGelenk.

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