Warum…

                                      faszinieren mich Naturheilmittel und Hausmittel ?
GittaAls unser Sohn erst ein paar Monate alt war, bekam er plötzlich in den späten Abendstunden kaum mehr Luft. Das Pfeifen und schwere atmen wurde zunehmend schlimmer. Da mein Mann einen Heilpraktiker in der Nähe kannte, rief er diesen an, der sofort ohne zu zögern sein Kommen zusagte.
Nach ca. 15 Minuten, die uns verständlicher Weise sehr lange vorkamen, war er dann da und nachdem er unseren kleinen Sohn untersucht hatte, stand seine Diagnose fest, Pseudokrupp!
Schnell Wasser in der Küche in einem offenen Gefäß kochen lassen, es muss eine richtige “Waschküche” werden und dann in das kochende Wasser Thymipin-Salbe, das ist ein pflanzliches Hustenpräparat,  geben und unseren Sohn durch den Aufenthalt in der Nähe des Dampfes, einatmen lassen.
Schon nach kurzer Zeit hörte das ziehende Atmen auf und nach ca. 10 Minuten ging es ihm wesentlich besser.
Der Heilpraktiker ist erst nach zwei weiteren Stunden gefahren, nachdem er unserem Sohn zuvor alle 10 Minuten 2 Tropfen, ich meine es wäre Drosera oder Spongia gewesen, gegeben hatte. Mittlerweile schlief er ruhig und fest und atmete ganz normal.
Das war dann schon das dritte Erlebnis das mein Mann hatte, wobei er selbst damals als 4-jähriger an einer sehr schmerzhaften Stirnhöhlenvereiterung erkrankt war, und später seine Schwester als Kleinkind jegliche Flaschennahrung verweigerte. Jedesmal haben Naturheilmittel und Hausmittel die Heilung gebracht.
Bis heute bin ich von Naturheilmittel und Hausmittel überzeugt, auch ausgelöst durch das eine, aber auch noch andere Erlebnisse mit unseren Kindern – die Naturheilkunde auf pflanzlicher Basis hat mich von da an immer sehr interessiert und mein Interesse hat in den letzten Jahren noch stark zugenommen.
Möge dieser Blog dazu beitragen, faszinierende NEU entdeckte Naturheilmittel und Hausmittel  bekannt zu machen, auch weil es gesünder ist, Nebenwirkungen zu vermeiden.

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3 Antworten auf Warum…

  1. erika sagt:

    Guten Abend,

    und gleich mit der Tür ins Haus: Jiaogulan

    Habe eben ziemlich viel (zuviel) darüber gefunden. Was übrig bleibt:
    Wann sollte man nach Ihrer Ansicht Jiaogulan-Tee vermeiden?
    Was mich freuen würde: Wenn Ihre Hinweise/Argumente … überprüfbar/belastbar werden.
    Natürlich kann es sein, daß Ihre Antwort ausschließlich Ihre eigene Meinung darstellt und nicht branchenbezogen unterstützt wird.
    Dies mit anzugeben, wäre ein vertrauenerweckender Pluspunkt.

    Dankeschön
    Erika

  2. Miriam sagt:

    Ach wie schön, den Blog muss ich direkt mal verfolgen. Auf der Suche nach der Thymipin-Salbe bin ich hier gelandet. Unsere ist gerade kurz vorm Leersein und ich dachte, ich finde im Netz ein Äquivalent. Aber nein, die guten Arzneimittel werden ja immer alle abgesetzt. Und da ich ein Verfechter der Naturheilmittel bin, schau ich hier jetzt mal öfter rein :-)
    Viele Grüße,
    Miriam

    • admin sagt:

      eine gute Alternative ist Transpulmin-Salbe – bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren, nur im Wasserbad auflösen und die Dämpfe einatmen lassen, bzw. sich in dem Raum wo das Wasserbad dampft, aufhalten.

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